Der Herbst kommt – kein Grund, depressiv zu werden 🍂

Glück im Herbst bei Lifestyle Austria – gemütlicher Herbst in Österreich

Glück im Herbst: Wie ich die goldene Jahreszeit genießen möchte

Der Sommer geht langsam zu Ende. Die Tage werden kürzer, morgens ist es länger dunkel und am Abend wird es früher finster.

Für manche Menschen beginnt damit automatisch der Herbstblues. Vielleicht kennst du auch den Gedanken: Jetzt kommt die dunkle Jahreszeit und damit wird alles schwieriger.

Aber muss das wirklich so sein?

Ich finde: Nein. Der Herbst kann eine wunderschöne Jahreszeit sein.

Bunte Wälder, frische Luft, gemütliche Abende, Kerzenlicht, Tee, Kaffee, Kakao, warme Pullover, Sauna, Herbstwanderungen und viele kleine Momente, die Freude machen.

Genau darum geht es bei Lifestyle Austria: um meinen Lifestyle in Österreich und um die Frage, wie wir unseren Alltag so gestalten können, dass mehr Glück, Lebensfreude und Wohlbefinden darin Platz haben.

Dabei möchte ich auch bei diesem Thema zwischen persönlichen Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen unterscheiden.

Eine saisonal auftretende Depression gibt es tatsächlich. Sie betrifft aber nicht automatisch jeden Menschen. Studien darüber, wie stark die Jahreszeiten die Stimmung der gesamten Bevölkerung beeinflussen, kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Eine große Bevölkerungsstudie fand beispielsweise nur sehr kleine saisonale Stimmungseffekte.

Auch in Österreich wurde eine saisonal auftretende Depression bei einem kleineren Teil der untersuchten Bevölkerung festgestellt.

Der Herbst ist also nicht automatisch eine depressive Jahreszeit.

Und deshalb möchte ich heute eine andere Frage stellen:

Was kann der Herbst für unser Glück tun?


Glücksidee 1: Den Herbst nicht als Verlust des Sommers sehen

Für mich beginnt Glück im Herbst mit einem Perspektivwechsel.

Im Sommer ist vieles selbstverständlich.

Wir sitzen lange draußen, schwimmen, grillen, treffen Freunde und sind viel unterwegs.

Wenn das weniger wird, kann schnell das Gefühl entstehen, dass uns etwas fehlt.

Aber vielleicht müssen wir den Herbst gar nicht ständig mit dem Sommer vergleichen.

Vielleicht müssen wir nicht denken:

„Im Herbst ist alles schlechter.“

Vielleicht können wir sagen:

„Im Herbst ist vieles anders.“

Und dieses Anders kann schön sein.

Der Herbst muss kein zweiter Sommer werden.

Er darf seine eigenen Besonderheiten haben.

Glück bedeutet nicht, dass alles immer gleich bleiben muss.

Vielleicht liegt ein Teil von mehr Glück im Alltag darin, die Besonderheiten der jeweiligen Jahreszeit wahrzunehmen.


Weniger Tageslicht – mehr Kerzenlicht 🕯️

Wenn es draußen früher dunkel wird, verändert sich die Atmosphäre zu Hause.

Jetzt dürfen wieder Kerzen auf den Tisch.

Eine Tasse Tee.

Kaffee.

Kakao.

Vielleicht etwas Pumpkin Spice.

Eine warme Decke.

Ein gutes Buch.

Musik.

Ein Gespräch.

Oder einfach Ruhe.

Ich empfinde diese Dinge nicht als Ersatz für den Sommer.

Sie sind etwas Eigenes.

Und genau darin steckt für mich eine wichtige Erkenntnis:

Wir müssen nicht auf die großen Ereignisse warten, um schöne Momente zu erleben.

Ein Teil von Glück im Alltag kann in ganz gewöhnlichen Situationen liegen.


Herbst genießen: Endlich wieder kuschelige Kleidung 🧶

Jetzt dürfen die warmen Pullover wieder aus dem Schrank.

Dicke Socken.

Schals.

Mützen.

Und natürlich meine selbst gestrickten Sachen.

Vielleicht ist das ein schönes Beispiel dafür, dass Glück nicht unbedingt teuer sein muss.

Ein Lieblingspullover.

Warme Socken.

Eine gemütliche Wohnung.

Eine Tasse Tee.

Ein Lieblingsmensch.

Ein Hund oder eine Katze neben uns auf dem Sofa.

Manchmal sind es genau diese kleinen Dinge, die einen normalen Abend besonders machen.


Stricken, Basteln und kreativ sein

Der Herbst ist für mich eine wunderbare Zeit, um wieder kreativer zu werden.

Stricken.

Basteln.

Malen.

Nähen.

Dekorieren.

Kochen.

Stricken, Basteln und kreativ sein. Der Herbst ist für mich eine wunderbare Zeit, um wieder mehr kreativ zu sein.

Oder einfach etwas ausprobieren, das schon lange auf meiner persönlichen Wunschliste steht.

Dabei muss am Ende kein perfektes Ergebnis entstehen.

Es darf einfach Freude machen.

Vielleicht ist auch das eine Form von Glück:

Nicht nur konsumieren, sondern selbst etwas erschaffen.


Glücksidee 2: Aktivität und Ruhe bewusst verbinden

Im Sommer sind wir häufig viel unterwegs.

Der Herbst lädt mich dazu ein, wieder bewusster zwischen Aktivität und Ruhe zu wechseln.

Zum Beispiel:

Waldspaziergang – danach Sauna.

Wanderung – danach eine warme Mahlzeit.

Kreativ sein – danach eine Pause.

Kaltwasser – danach warm einpacken und entspannen.

Ein aktiver Tag – ein ruhiger Abend.

Draußen und drinnen.

Bewegung und Ruhe.

Kälte und Wärme.

Geselligkeit und Rückzug.

Vielleicht brauchen wir für mehr Lebensfreude im Herbst nicht immer mehr Aktivitäten.

Vielleicht brauchen wir manchmal einfach einen guten Rhythmus zwischen ihnen.


Wellness im Herbst: Sauna und Dampfbad 🧖

Der Herbst ist für mich eine wunderbare Zeit für Wellness.

Sauna.

Dampfbad.

Wärme.

Ruhe.

Zeit für mich.

Dabei möchte ich bewusst keine großen gesundheitlichen Versprechen machen.

Wellness darf einfach Wellness sein.

Ein paar Stunden, in denen ich nicht funktionieren muss.

Ein paar Stunden, in denen nichts erledigt werden muss.

Und vielleicht ist genau das ein Teil von Glück im Alltag:

Nicht immer etwas leisten zu müssen.


Ab in den Wald: Herbst in Österreich erleben 🍁

Wenn ich an den Herbst denke, denke ich sofort an den Wald.

Die Farben.

Das Laub.

Die feuchte Erde.

Die unterschiedlichen Gerüche.

Das Geräusch der Blätter unter den Schuhen.

Gerade in Österreich haben wir viele Möglichkeiten, die Natur im Herbst zu erleben.

Der Wald verändert sich ständig.

Deshalb lohnt es sich, immer wieder hinauszugehen.

Nicht nur einmal.

Sondern regelmäßig.

Schauen.

Riechen.

Zuhören.

Langsamer werden.

Es braucht dafür keine komplizierte Glücksstrategie.

Manchmal reicht es, wirklich wahrzunehmen, wo man gerade ist.


Herbstsonne genießen ☀️

Ich liebe diese besonderen Herbsttage, an denen die Sonne scheint, aber die Luft schon kühl ist.

Das Licht fühlt sich anders an als im Hochsommer.

Die Temperaturen können angenehm für Spaziergänge und Wanderungen sein.

Und wenn die Sonne scheint, möchte ich diese Zeit genießen.

Nicht darauf warten, dass der Sommer wiederkommt.

Denn auch das gehört für mich zu einem glücklicheren Leben:

Nicht ständig auf morgen warten.

Das Gute darf auch heute stattfinden.


Herbstaktivitäten: Drachen steigen lassen

Eine Aktivität, die meiner Meinung nach viel zu selten mit dem Herbst verbunden wird: Drachen steigen lassen.

Der Wind hilft dabei.

Also raus auf eine geeignete Wiese, Drachen einpacken und los.

Dabei muss nichts optimiert werden.

Es muss kein sportliches Ziel geben.

Man darf einfach Spaß haben.

Und manchmal tut es gut, etwas zu machen, das überhaupt keinen Zweck erfüllen muss.

Einfach, weil es Freude macht.


Herbstwandern statt Sommerhitze 🥾

Auch Herbstwandern mag ich besonders gerne.

Die Temperaturen können angenehmer sein als an sehr heißen Sommertagen.

Die Landschaft verändert sich.

Die Farben werden intensiver.

Und nach der Wanderung wartet vielleicht eine warme Mahlzeit oder ein gemütlicher Abend zu Hause.

Für mich ist das eine wunderbare Kombination:

Bewegung + Natur + Genuss.

Und genau diese Kombination passt für mich zu Lifestyle Austria.

Nicht:

Höher.

Schneller.

Weiter.

Sondern:

Was macht meinen Alltag ein kleines Stück glücklicher?


Herbstzeit ist Lagerfeuerzeit 🔥

Auch ein Lagerfeuer kann für mich zum Herbst gehören.

Natürlich nur dort, wo Feuer erlaubt ist und die örtlichen Regeln eingehalten werden.

Gerade nach trockenen Sommerperioden können offene Feuer ein Risiko darstellen. Deshalb gilt hier immer: Sicherheit und die jeweiligen lokalen Vorgaben beachten.

Wenn ein Feuer erlaubt und sicher möglich ist, kann es im Herbst wunderbar gemütlich sein.

Draußen sitzen.

Die Wärme spüren.

In die Flammen schauen.

Reden.

Lachen.

Oder einfach schweigen.

Auch solche Momente können Glück sein.


Kältetraining im Herbst ❄️

Wenn du bereits Kältetraining machst, kann der Herbst eine interessante Zeit dafür sein.

Seen und Flüsse werden allmählich kälter.

Für geübte Menschen kann kaltes Schwimmen oder eine kurze Kaltwasserimmersion eine persönliche Herausforderung sein.

Vielleicht entsteht daraus irgendwann sogar ein Weihnachts- oder Neujahrsschwimmen.

Aber:

Kälte ist kein Wettbewerb.

Und Kälte ist auch kein medizinisches Wundermittel.

Eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2025 untersuchte 11 Studien mit insgesamt 3.177 Teilnehmenden. Dabei wurde unter anderem zwölf Stunden nach einer Kaltwasserimmersion eine Verringerung von Stress festgestellt. Zu anderen untersuchten Zeitpunkten zeigte sich dieser Effekt nicht zuverlässig. Für unmittelbare Effekte auf das Immunsystem gab es keine überzeugenden Ergebnisse.

Eine weitere Übersichtsarbeit zeigt, dass Kälte messbare Reaktionen des Herz-Kreislauf-Systems und des autonomen Nervensystems auslösen kann.

Für mich bedeutet das:

Kältetraining kann eine spannende persönliche Erfahrung sein. Aber wir sollten daraus keine Heilversprechen machen.


Atemübungen und Kältetraining

Auch Atemarbeit wird häufig mit Kältetraining verbunden.

Zum Wim-Hof-Ansatz gibt es inzwischen wissenschaftliche Untersuchungen. Eine Studie mit 404 gesunden Erwachsenen untersuchte eine Kombination aus Atemarbeit und Kälteimmersion über 29 Tage. Die Teilnehmenden berichteten unter anderem über Veränderungen bei Energie, mentaler Klarheit und dem subjektiven Umgang mit Stress. Die Ergebnisse sind interessant, beweisen aber nicht automatisch sämtliche gesundheitlichen Versprechen, die rund um solche Methoden gemacht werden.

Eine Sicherheitsregel ist mir dabei besonders wichtig:

Intensive Atemübungen mit Hyperventilation gehören niemals ins Wasser.

Auch unmittelbar vor dem Eintauchen sollte man solche Atemtechniken nicht durchführen.

Die Reaktion des Körpers auf Kälte kann dadurch verändert werden und es besteht ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko.

Beim Kaltwasserschwimmen gilt deshalb:

Nicht allein schwimmen.

Die eigenen Grenzen kennen.

Nicht mit anderen mithalten wollen.

Und jederzeit aufhören können.


Vielleicht bis Weihnachten? 🎄❄️

Kältetraining kann auch ein kleines persönliches Projekt werden.

Nicht:

„Ich muss das schaffen.“

Sondern:

„Ich probiere aus, was für mich funktioniert.“

Vielleicht wird daraus irgendwann ein Weihnachtsschwimmen.

Vielleicht ein Neujahrsschwimmen.

Vielleicht aber auch nur eine kurze kalte Dusche.

Das Ziel muss nicht sein, besonders hart zu sein.

Das Ziel darf sein, den eigenen Körper und die eigenen Grenzen besser kennenzulernen.


Herbstdepression: Was sagt die Wissenschaft?

Hier möchte ich noch einmal bewusst bei den wissenschaftlichen Fakten bleiben.

Eine saisonal auftretende Depression ist real und kann behandelt werden.

Gleichzeitig gibt es keine überzeugenden Hinweise darauf, dass die gesamte Bevölkerung im Herbst automatisch depressiv wird.

Meditation, Atemübungen, Yoga und Kältetraining funktionieren bei mir ganz hervorragend, um einerseits meine Stimmung positiv zu halten und andererseits mein Nervensystem zu Stärken sowie innere Ruhe und Frieden zu bewahren.

Eine systematische Übersichtsarbeit von 2019 wertete 41 Studien aus und fand ein gemischtes Bild. Einige Untersuchungen berichteten mehr depressive Beschwerden im Winter, andere fanden keinen entsprechenden saisonalen Verlauf. Die Autoren weisen außerdem darauf hin, dass frühere Forschung unter anderem durch Erinnerungs- und Bestätigungsfehler beeinflusst worden sein könnte.

Auch eine große Bevölkerungsstudie mit mehr als 5.000 Menschen fand nur sehr kleine saisonale Stimmungseffekte.

Das bedeutet nicht:

„Herbstdepression gibt es nicht.“

Es bedeutet:

Der Herbst macht nicht automatisch jeden Menschen depressiv.

Wenn jemand über längere Zeit unter gedrückter Stimmung, Antriebslosigkeit, Interessenverlust oder anderen depressiven Symptomen leidet, sollte das ernst genommen und professionell abgeklärt werden.


Glücksidee 3: Mach deinen Herbst zu deinem persönlichen Glücksprojekt ❤️

Und hier komme ich zu meinem dritten Gedanken.

Ich möchte den Herbst nicht einfach überstehen.

Ich möchte ihn erleben.

Deshalb könnte jeder von uns seinen eigenen kleinen Herbst-Glücksplan machen.

Nicht als Pflichtprogramm.

Nicht als Selbstoptimierung.

Sondern als persönliches Experiment.

Mein Herbst könnte zum Beispiel so aussehen:

Meine heilige Kaffee-Kerze-Katze-Kuschelzeit jeden Morgen. Ich liebe es! Meditation und Atemtechnik sind auch immer dabei.

🍂 Waldspaziergänge
🕯️ Kerzen am Abend
☕ Kaffee, Tee oder Kakao
🧶 Stricken
🎨 kreativ sein
🥾 Herbstwanderungen
🧖 Sauna oder Dampfbad
🔥 ein sicheres Lagerfeuer
🐕 Zeit mit meinem Hund
❤️Kuschelzeit mit Partner/Partnerin/Kinder/Haustiere
🎈 Drachen steigen lassen
❄️ Kältetraining, wenn es für mich passt
📚 gemütliche Abende zu Hause

Und dann kann ich mich einmal pro Woche fragen:

Was hat mir diese Woche Freude gemacht?

Was hat mir Ruhe gegeben?

Wann habe ich mich verbunden gefühlt?

Was möchte ich nächste Woche wieder machen?

Das finde ich spannend.

Denn vielleicht entdecken wir dabei etwas ganz Einfaches:

Wir brauchen nicht jeden Tag ein großes Ereignis, um glücklicher zu leben.

Viele kleine gute Momente können unseren Alltag bereichern.


Mein Herbst-Glück in Österreich 🇦🇹❤️

Genau hier sehe ich den Gedanken hinter Lifestyle Austria.

Für mich bedeutet ein glücklicher Lifestyle nicht, ständig das perfekte Leben zu präsentieren.

Es bedeutet auch nicht, immer gut gelaunt zu sein.

Es geht vielmehr darum, den eigenen Alltag bewusst zu gestalten.

Und Österreich bietet dafür viele Möglichkeiten.

Wälder.

Seen.

Berge.

Wanderwege.

Thermen.

Saunen.

Gemütliche Cafés.

Kleine Orte.

Städte.

Natur.

Und natürlich Menschen, mit denen wir gerne Zeit verbringen.

Der Herbst kann deshalb nicht nur eine Jahreszeit sein, die wir irgendwie hinter uns bringen.

Er kann eine Jahreszeit sein, in der wir wieder bewusster leben.


Mein Fazit: Mehr Glück im Herbst 🍂❤️

Der Herbst ist für mich kein Grund, traurig zu sein, nur weil der Sommer vorbei ist.

Er ist eine andere Jahreszeit.

Eine Jahreszeit für neue Rituale.

Für Natur.

Für Bewegung.

Für Kreativität.

Für Wellness.

Für Wärme.

Für Nähe.

Für Ruhe.

Und für viele kleine Glücksmomente.

Vielleicht müssen wir den Herbst gar nicht sofort lieben.

Vielleicht reicht es zunächst, ihn wahrzunehmen.

Zu schauen, was er uns anbietet.

Und daraus das zu nehmen, was zu unserem eigenen Leben passt.

Denn Glück bedeutet für mich nicht:

„Ich bin jeden Tag glücklich.“

Glück bedeutet vielmehr:

„Ich finde auch in einem ganz normalen Alltag immer wieder Momente, die sich gut anfühlen.“

Eine Tasse Kaffee.

Ein Spaziergang im bunten Wald.

Ein warmer Pullover.

Ein gutes Gespräch.

Eine Sauna.

Ein Lagerfeuer.

Ein selbst gestricktes Paar Socken.

Ein kaltes Bad.

Ein Abend auf dem Sofa.

Ein Mensch, den man liebt.

Ein Tier, das neben einem liegt.

Und plötzlich merkt man:

Das Leben ist eigentlich ziemlich schön.

Genau darum geht es für mich bei Lifestyle Austria:

Mein Lifestyle in Österreich – für mehr Glück im Alltag.

Alles Liebe
Edda Berger


Wissenschaftliche Quellen

  • Øverland S. et al. (2019): Seasonality and symptoms of depression: A systematic review of the literature.
  • Winthorst W. H. et al. (2020): Seasonality of mood and affect in a large general population sample. PLOS ONE.
  • Traffanstedt M. K., Mehta S., LoBello S. G. (2016): Major Depression With Seasonal Variation: Is It a Valid Construct? Clinical Psychological Science.
  • Epidemiology and socioeconomic impact of seasonal affective disorder in Austria.
  • Cain P. et al. (2025): Effects of cold-water immersion on health and wellbeing: A systematic review and meta-analysis. PLOS ONE.
  • Jdidi H. et al. (2024): The effects of cold exposure on cardiovascular and cardiac autonomic control responses in healthy individuals. Journal of Thermal Biology.
  • Fox A., Biddell K., King M. (2025): A semi-randomised control trial assessing psychophysiological effects of breathwork and cold immersion. Scientific Reports.

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Der Beitrag stellt keine individuelle medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung dar. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Fragen sollte eine entsprechend qualifizierte Fachperson konsultiert werden.

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